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Kibi Connect
Handbuch Kibi Connect

MCP-Schnittstelle: KI-Assistenten verbinden

Aktualisiert am Lesezeit: 10 Min.

Auf dieser Seite

Über die MCP-Schnittstelle verbinden Mitarbeitende externe KI-Assistenten wie Claude, ChatGPT oder Copilot mit deiner Plattform. Der Assistent handelt dabei immer im Namen der Person und mit genau ihren Rechten. Umgekehrt kann Kai, der KI-Assistent der Plattform, Werkzeuge externer Dienste nutzen.

Info

Neu seit Version 6.94 (22.10.2026): Wer KI-Assistenten verbinden darf, steuerst du jetzt über das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ in den Rollen. Standardmäßig haben es nur System-Admins. Einen eigenen Ein- und Ausschalter für die Schnittstelle gibt es nicht mehr.

Seit Version 6.93 (21.10.2026): Unter Sicherheit kannst du festlegen, dass neue KI-Assistenten erst nach einer Freigabe durch Admins Zugriff bekommen.

Seit Version 6.92: Jede Person sieht und trennt ihre eigenen verbundenen KI-Assistenten im Profil unter Integrationen → KI-Assistenten (MCP). Microsoft Copilot Studio gilt jetzt als bekannter Client.

Seit Version 6.91: Die Seite MCP-Server ist in vier Reiter gegliedert. Jeder KI-Assistent mit https-Adresse kann sich selbst anmelden, die Zustimmungsseite zeigt, wohin der Zugang geht. Unter Sicherheit kannst du die Anmeldung auf bekannte Clients beschränken und dich bei neuen Clients benachrichtigen lassen.

Was ist MCP?#

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den KI-Assistenten auf andere Systeme zugreifen. Kibi Connect nutzt ihn in zwei Richtungen:

  • Externe Assistenten auf deiner Plattform

    Claude, ChatGPT, Copilot und andere Programme lesen Inhalte und handeln im Namen einer angemeldeten Person – zum Beispiel Wiki-Seiten suchen, Aufgaben anlegen oder Termine eintragen.

  • Kai mit externen Werkzeugen

    Kai nutzt Werkzeuge externer MCP-Server, etwa aus deinem ERP- oder CRM-System, aus n8n oder Notion, ohne dass Mitarbeitende die Plattform verlassen.

Externe KI-Assistenten zugreifen lassen#

Der MCP-Server in der Administration#

Öffne Administration → Integrationen → MCP-Server. Die Seite sehen und ändern nur System-Admins. Sie hat vier Reiter:

  • Übersicht

    Unter Wer darf KI-Assistenten verbinden? siehst du, welche Rollen das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ haben. Das steuerst du über die Rollen, standardmäßig haben es nur Admins. Rollen öffnen führt direkt zu diesem Recht im Rollen-Editor. Darunter stehen die Verbindungs-URL, die du deinen Mitarbeitenden weitergibst, und eine kurze Erklärung, wie die Anmeldung funktioniert.

  • Verbundene Clients

    Eine Tabelle aller KI-Assistenten, die auf deine Plattform zugreifen: Name und Adresse des Clients, Nutzung (aktive Zugriffe) und letzter Zugriff. Kennzeichnungen zeigen, ob ein Client Verifiziert: <Adresse> ist oder eine Unbekannte Domain nutzt. Ein Klick auf eine Zeile öffnet die Details mit allen Rücksprungadressen. Über Widerrufen beendest du den Zugriff.

  • Sicherheit

    Hier legst du fest, welche Clients sich neu verbinden dürfen (Nur bekannte Clients zulassen), was bei neuen KI-Assistenten passiert (Aus, Nur benachrichtigen oder Freigabe durch Admin erforderlich) und wer benachrichtigt wird. Unter Anfragen stehen offene und abgelehnte Freigabe-Anfragen.

  • Anleitung & Technik

    Ein fertiger Text zum Kopieren, den Mitarbeitende in ihren KI-Chat einfügen – der Assistent führt damit Schritt für Schritt durch die Einrichtung, auch für Claude, Claude Code, Langdock, Microsoft Copilot Studio und ChatGPT. Darunter die technischen Adressen (Endpunkte), falls ein Programm danach fragt.

Auf der Karte „MCP-Server“ unter Integrationen → Übersicht siehst du ebenfalls, für wen MCP gilt: Aktiv für: <Rollen> oder Für keine Rolle freigegeben.

Warnung

Welche Werkzeuge ein Assistent nutzen kann, legen keine Einstellungen am MCP-Server fest, sondern drei Dinge: ob eine Rolle der angemeldeten Person das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ hat, welche Module auf deiner Plattform aktiv sind und welche weiteren Rechte die Person hat. Ein externer Assistent sieht und tut nie mehr, als die Person selbst in der Plattform darf.

Wer KI-Assistenten verbinden darf#

Ob eine Person KI-Assistenten verbinden darf, entscheidet allein ihre Rolle. Das Recht heißt „KI-Assistenten über MCP verbinden“ und steht im Rollen-Editor unter Administration → Rollen & Berechtigungen im Register System, Bereich KI-Assistenten (MCP).

  • Standard

    Nur die Rolle System Admin hat das Recht. Für weitere Rollen schaltest du es im Rollen-Editor frei, zum Beispiel über Rollen öffnen im Reiter Übersicht.

  • Gäste

    Gäste können nie KI-Assistenten verbinden, auch nicht über eine Rolle.

  • Ohne das Recht

    Die Person sieht im Profil keinen Abschnitt KI-Assistenten (MCP). Versucht sie trotzdem eine Verbindung, zeigt die Zustimmungsseite: „Für dein Konto ist die Verbindung von KI-Assistenten nicht freigegeben. Wende dich an deine Administration.“ Eine Freigabe-Anfrage an die Administration entsteht dabei nicht.

  • Recht entzogen

    Verliert eine Person das Recht, sperrt die Plattform ihre bestehenden Verbindungen sofort. Bekommt sie es zurück, funktionieren sie wieder.

  • Bestehende Plattformen

    Die bisherige Einstellung wurde übernommen: Überall, wo MCP eingeschaltet war, haben System-Admins das Recht. Andere Rollen schaltest du im Rollen-Editor frei.

MCP ganz abschalten#

Um die Schnittstelle vollständig abzuschalten, nimmst du das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ allen Rollen weg – bei diesem einen Recht ausnahmsweise auch der Rolle System Admin. Hat keine Rolle das Recht mehr, findet kein KI-Assistent die Schnittstelle: Anmeldung und Registrierung antworten mit „nicht gefunden“ (404), verbundene Assistenten verlieren den Zugriff.

Warnung

Achtung beim Zurücksetzen: „Auf Standard zurücksetzen“ gibt der Rolle System Admin das Recht zurück. Der Dialog weist darauf hin: Ist MCP gerade für keine Rolle freigegeben, ist es danach wieder eingeschaltet.

Sicherheit: welche Assistenten sich verbinden dürfen#

Wer verbinden darf, regeln die Rollen. Unter Sicherheit legst du fest, womit: Jeder KI-Assistent mit einer https-Adresse kann sich selbst bei deiner Plattform anmelden (Dynamic Client Registration). Zugriff bekommt er aber erst, wenn eine Person mit dem Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ sich anmeldet und auf der Zustimmungsseite ausdrücklich zustimmt. Dort sieht sie, was der Assistent lesen und in ihrem Namen tun darf und an welche Adresse der Zugang geht.

Warnung

Gelbe Warnung auf der Zustimmungsseite: Ist die Anwendung kein bekannter Client, erscheint ein gelber Hinweis mit der Adresse, an die der Freigabe-Code geht. Erlaube den Zugriff dann nur, wenn du die Verbindung selbst eingerichtet hast.

Assistenten, die sich über ein Client-Metadaten-Dokument ausweisen – zum Beispiel Claude, ChatGPT und VS Code –, erscheinen als Verifiziert, sowohl auf der Zustimmungsseite als auch unter Verbundene Clients.

Nur bekannte Clients zulassen#

Unter Sicherheit kannst du neue Verbindungen auf eine Liste von Domains beschränken. Die Liste ist mit den bekannten Clients vorbelegt – Claude, ChatGPT, Cursor, Langdock und Microsoft Copilot Studio – und lässt sich bearbeiten: Einträge entfernen oder eigene Domains hinzufügen (nur die Adresse mit https:// ohne Pfad, z. B. https://app.beispiel.de). Mit Standardliste wiederherstellen holst du die vorbelegte Liste zurück.

  • Assistenten auf dem eigenen Rechner

    Programme wie Claude Code, die auf dem Rechner der Person laufen, bleiben auch mit eingeschalteter Beschränkung erlaubt.

  • Bestehende Verbindungen

    Das Einschalten widerruft nichts. Prüfe deshalb unter Verbundene Clients, ob dort etwas steht, das nicht auf der Liste ist, und widerrufe es bei Bedarf.

Neue KI-Assistenten: benachrichtigen oder freigeben#

Unter Sicherheit legst du in der Karte Neue KI-Assistenten fest, was passiert, wenn jemand zum ersten Mal einen KI-Assistenten verbindet:

  • Aus

    Keine Mitteilung. Jede Person bestätigt die Verbindung selbst.

  • Nur benachrichtigen

    Die Administration bekommt eine Mitteilung, sobald jemand einen KI-Assistenten zum ersten Mal verbindet. So fällt ein unerwünschter Zugang schnell auf und lässt sich widerrufen.

  • Freigabe durch Admin erforderlich

    Ein neuer KI-Assistent bekommt erst Zugriff, wenn die Administration ihn erlaubt. Die Person wartet so lange. Assistenten auf der Liste der zugelassenen Clients sind schon freigegeben. Solange „Nur bekannte Clients zulassen“ an ist, ist diese Option ausgegraut – dann kann sich ohnehin nur verbinden, was auf der Liste steht.

Darunter wählst du unter Wer wird benachrichtigt (und gibt frei)? entweder Alle Admins oder Bestimmte Admins – eine oder mehrere Personen mit der Rolle Systemadministrator. Ist keine der ausgewählten Personen mehr Admin, gehen die Mitteilungen und Anfragen wieder an alle Admins.

So läuft die Freigabe#

Eine Person verbindet einen KI-Assistenten, dessen Adresse noch nicht freigegeben ist. Nach der Anmeldung sieht sie eine Warteseite: „Lass dieses Fenster offen“ – sobald die Freigabe da ist, geht es dort von selbst weiter.

Die ausgewählten Admins bekommen eine Push-Mitteilung und im Chat eine Karte. Ein Klick darauf öffnet den Dialog KI-Assistent prüfen: Name, Adresse, ob der Assistent verifiziert oder unbekannt ist, wie viele Personen bereits verbunden sind und wer angefragt hat. Ein Klick auf den Namen öffnet einen Chat mit dieser Person.

Mit Erlauben wird die Adresse freigegeben: Alle späteren Verbindungen desselben Assistenten gehen ohne neue Anfrage durch. Mit Ablehnen kannst du optional eine Begründung angeben, die die Person in ihrer Mitteilung sieht.

Hat die Person die Warteseite geschlossen, bekommt sie eine Mitteilung: „<Assistent> wurde freigegeben“ mit der Bitte, jetzt erneut zu verbinden, oder „<Assistent> wurde nicht freigegeben“ samt Begründung.

  • Abgelehnte Anfragen später erlauben

    Unter Sicherheit → Anfragen stehen offene und abgelehnte Anfragen. Eine abgelehnte Anfrage lässt sich dort mit Doch erlauben nachträglich freigeben.

  • Assistenten auf dem eigenen Rechner

    Lokale Assistenten wie Claude Code oder Programme in der Entwicklungsumgebung (IDE) brauchen keine Freigabe.

  • Bestehende Verbindungen

    Wenn du die Freigabe einschaltest, bleiben bestehende Verbindungen gültig.

Assistenten verbinden (Anleitung für Mitarbeitende)#

Es gibt keinen API-Schlüssel und kein Passwort, das weitergegeben werden muss. Jede Person verbindet ihren Assistenten selbst:

Info

Voraussetzung: Eine deiner Rollen hat das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“. Standardmäßig haben es nur System-Admins. Fehlt dir das Recht, siehst du im Profil keinen Abschnitt KI-Assistenten (MCP) – wende dich dann an deine Administration.

Die Verbindungs-URL im KI-Assistenten eintragen (siehe Einrichtung je Programm). Jede Person findet sie im Profil unter Integrationen → KI-Assistenten (MCP).

Der Assistent meldet sich automatisch bei deiner Plattform an und öffnet ein Browserfenster mit der Anmeldeseite.

Die Person meldet sich an und bestätigt auf der Zustimmungsseite mit „Zugriff erlauben“. Die Seite nennt, was der Assistent lesen und in ihrem Namen tun kann, und wohin der Zugang geht.

Fertig: Der Assistent arbeitet ab jetzt im Namen dieser Person. Der Zugang gilt 365 Tage. Die Person kann ihn im Profil selbst trennen, System-Admins können ihn unter Verbundene Clients widerrufen.

Hat die Administration die Freigabe neuer KI-Assistenten eingeschaltet und ist der Assistent noch nicht freigegeben, erscheint nach der Anmeldung eine Warteseite. Lass das Fenster offen – nach der Freigabe geht es von selbst weiter. Wer es schließt, bekommt eine Mitteilung und verbindet den Assistenten nach der Freigabe einfach erneut.

Eigene Assistenten im Profil#

Im Profil gibt es im Reiter Integrationen den Abschnitt KI-Assistenten (MCP), zwischen „Geräte und Apps“ und „API“. Er ist nur sichtbar, wenn eine deiner Rollen das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ hat. Steht sonst nichts im Reiter Integrationen, fehlt ohne das Recht auch der Reiter. Der Abschnitt enthält:

  • Verbindungs-URL

    Die Adresse zum Eintragen im KI-Assistenten, mit Schaltfläche zum Kopieren, und eine kurze Erklärung, wie die Verbindung funktioniert.

  • Anleitung für deinen KI-Assistenten

    Ein Text zum Kopieren: in den KI-Chat einfügen, und der Assistent führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung.

  • Deine KI-Assistenten

    Die eigenen Verbindungen mit Name, Weiterleitungsadresse, Kennzeichnung (verifiziert, bekannter oder unbekannter Client), „Verbunden seit“ und letztem Zugriff. Ein Klick auf einen Eintrag öffnet die Details. Ist die Freigabe durch Admins eingeschaltet, stehen hier auch die eigenen Anfragen: Wartet auf Freigabe, Nicht freigegeben (mit Begründung, falls angegeben) oder Freigegeben – jetzt erneut verbinden.

  • Verbindung trennen

    Beendet sofort den Zugriff des Assistenten auf die eigenen Inhalte. Das betrifft nur die eigene Verbindung: Kolleginnen und Kollegen, die denselben Assistenten nutzen, bleiben verbunden. Um ihn wieder zu verbinden, meldest du dich im Assistenten erneut an.

Einrichtung je Programm#

Ersetze <deine-plattform> durch die Adresse deiner Plattform. Die genaue Verbindungs-URL steht im Reiter Übersicht und im Profil unter Integrationen → KI-Assistenten (MCP).

  • Claude (claude.ai oder Claude Desktop)

    Einstellungen → Connectors → Benutzerdefinierten Connector hinzufügen. URL: https://<deine-plattform>.kibi.de/api/mcp. Danach „Verbinden“ wählen und im Browser anmelden.

  • Claude Code

    Im Terminal claude mcp add --transport http kibi https://<deine-plattform>.kibi.de/api/mcp ausführen, dann in Claude Code /mcp aufrufen und die Anmeldung starten.

  • Langdock

    Im Langdock-Workspace unter Integrationen einen eigenen MCP-Server hinzufügen, URL https://<deine-plattform>.kibi.de/api/mcp, Authentifizierung „OAuth 2.0 (Dynamic Client Registration)“ wählen, dann verbinden und im Browser anmelden.

  • Microsoft Copilot Studio

    Im Agenten unter Tools ein neues Tool vom Typ „Model Context Protocol“ hinzufügen, Server-URL eintragen, Authentifizierung „OAuth 2.0“ mit dynamischer Erkennung (Dynamic discovery) wählen, dann die Verbindung anlegen und im Browser anmelden.

  • ChatGPT und andere Programme

    Einen MCP-Server vom Typ „Streamable HTTP“ mit der Verbindungs-URL und der Anmeldung „OAuth“ anlegen.

Protokoll und Widerruf#

  • Protokoll

    Jeder Aufruf eines externen Assistenten wird protokolliert.

  • Verbundene Clients

    Der Reiter Verbundene Clients zeigt je Client Name und Adresse, ob er verifiziert ist oder eine unbekannte Domain nutzt, die aktiven Zugriffe und den letzten Zugriff. Die Details zeigen alle Rücksprungadressen.

  • Widerrufen

    Beendet den Zugriff eines Clients sofort, alle seine Zugriffe werden ungültig. Der Assistent muss danach neu verbunden werden. Ohne Widerruf gilt ein Zugang 365 Tage.

  • Verbindung trennen im Profil

    Jede Person kann ihre eigene Verbindung im Profil unter Integrationen → KI-Assistenten (MCP) trennen. Andere Personen, die denselben Assistenten nutzen, bleiben verbunden.

Kai mit externen Werkzeugen erweitern#

Externe MCP-Server bindest du als Verbindung an: Administration → Integrationen → Drittsysteme, Reiter Konnektoren.

Klick auf Verbindung anlegen und wähle als Art MCP-Server (Werkzeuge für Kai).

Trag Name, Server-URL (nur https) und die Anmeldung ein: Keine, Bearer-Token oder OAuth. Bei OAuth speicherst du zuerst Client-ID, Client-Secret und Berechtigungen und meldest dich dann über „Verbinden“ einmal beim Anbieter an.

Rufe mit Werkzeuge abrufen ab, was der Server anbietet.

Lege fest, wer die Werkzeuge nutzen darf (Rollen, Gruppen oder Personen – ohne Auswahl alle, die Kai nutzen dürfen) und bei welchen Werkzeugen Kai vorher im Chat nachfragt. Hake alles an, was etwas verändert oder versendet.

Mit Persönliche Konnektoren erlauben dürfen Mitarbeitende zusätzlich eigene MCP-Server nur für sich an Kai anbinden. Solche Verbindungen sieht nur die jeweilige Person.

Warnung

Datenschutz: Anfragen an externe MCP-Server verlassen deine Plattform. Binde nur Dienste an, denen du und deine Mitarbeitenden vertraut. Jede Werkzeugnutzung wird protokolliert, und im Chat ist sichtbar, wenn Kai ein externes Werkzeug einsetzt.

Häufige Fragen#

  • Warum kann ich keinen KI-Assistenten verbinden?

    Wahrscheinlich hat keine deiner Rollen das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“. Dann zeigt die Zustimmungsseite „Für dein Konto ist die Verbindung von KI-Assistenten nicht freigegeben. Wende dich an deine Administration.“, und im Profil fehlt der Abschnitt KI-Assistenten (MCP). Standardmäßig haben das Recht nur System-Admins; die Administration kann es weiteren Rollen geben.

  • Welche Daten sieht ein externer KI-Assistent?

    Nur, was die angemeldete Person selbst sehen darf, und nur aus Modulen, die auf deiner Plattform aktiv sind.

  • Kann ich einzelne Werkzeuge für externe Assistenten sperren?

    Nein, diese Auswahl gibt es nicht mehr. Du steuerst den Zugriff über die Rechte der Personen und die aktiven Module – oder nimmst das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ allen Rollen weg.

  • Was bedeutet die gelbe Warnung auf der Zustimmungsseite?

    Die Anwendung ist kein bekannter Client. Erlaube den Zugriff nur, wenn du die Verbindung selbst eingerichtet hast. Wer das grundsätzlich ausschließen will, schaltet unter Sicherheit „Nur bekannte Clients zulassen“ ein.

  • Kann ich neue KI-Assistenten vorher prüfen?

    Ja. Stell unter Integrationen → MCP-Server → Sicherheit bei „Neue KI-Assistenten“ die Option „Freigabe durch Admin erforderlich“ ein. Ein neuer Assistent bekommt dann erst Zugriff, wenn ein Admin ihn erlaubt.

  • Wie entziehe ich einem Assistenten den Zugriff?

    Unter Integrationen → MCP-Server im Reiter Verbundene Clients beim Client auf „Widerrufen“ klicken. Jede Person kann ihren eigenen Assistenten auch selbst trennen: im Profil unter Integrationen → KI-Assistenten (MCP) auf „Verbindung trennen“.

  • Was kostet die MCP-Schnittstelle?

    Sie ist Bestandteil von Kibi Connect. Externe Dienste, die du anbindest, können eigene Kosten haben.

  • Wie schalte ich MCP ganz ab?

    Nimm das Recht „KI-Assistenten über MCP verbinden“ allen Rollen weg, auch der Rolle System Admin – bei diesem Recht ist das ausnahmsweise erlaubt. Danach findet kein KI-Assistent die Schnittstelle mehr, verbundene Assistenten verlieren sofort den Zugriff. Achtung: „Auf Standard zurücksetzen“ der Rolle System Admin gibt das Recht zurück.